Archiv für den Monat: Oktober 2015

Gottes Träume mit-träumen?

Es gibt Sätze, die haben Konsequenzen.

Probleme mit dem Verlobten zum Beispiel; Schwangerschaft und Geburt unter schwierigen Umständen; Flucht und Verfolgung; und dreiunddreißig Jahre später grausamsten Schmerz am Fuß eines Kreuzes.  „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.“ (Lukas 1, 38), hatte Maria geantwortet – und der Welt den Erlöser geschenkt; den allmächtigen, ewigen, heiligen Gott als Kind der Menschen.

Und Simon? Ein einziger Satz trennt ihn vom Fang seines Lebens; ein einziger Satz – trotz Müdigkeit, Enttäuschung und Zweifeln gesprochen – lässt ihn in Jesus Gott erkennen und sich selbst als sündigen Menschen; ein einziger Satz und sein Leben wird nie mehr sein wie zuvor. „Herr, wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.“ (Lukas 5, 5),  hatte Simon geantwortet – und war zum Menschenfischer geworden mit neuem Namen Petrus.

Einwilligen heißt ein Wille.
Gottes Wille.
Nicht meiner.

Warum sollten wir?
Vielleicht auch, weil Gott sagt: „Hab keine Angst. Fürchte dich nicht.“
Und wir von nun an nie mehr alleine gehen.

Hören Sie hierzu Monika Backofs leidenschaftliche Predigt „Gottes Traum“
vom gestrigen Sonntag (25.10.2015) .

Wer hält?

Gott hält die Welt (Petra Hoffmann)

Gott hält die Welt (Petra Hoffmann)

Er hält die ganze Welt in seiner Hand (Offenbarung 22,6-15)

Die Erde dreht sich. Tag für Tag. Für jeden Menschen. Ob er daran denkt oder nicht. Die Achse, um die sich die Erde bewegt, bleibt unsichtbar. Die Kräfte, die alles in seiner Bahn halten, sind verborgen. – Die Offenbarung führt hier vor Augen, dass Jesus „das A und das O“ ist, also der Anfang und das Ende, das heißt: Er umfasst alles, er hält die ganze Welt in seiner Hand, um ihn dreht sich alles. Das Anliegen des letzten Buches der Bibel ist, dass Christenmenschen diesen hoffnungsvollen Durchblick niemals aufgeben. Auch wenn die Zeit zäh und schwer wird und sich die Ankunft am Ziel der Geschichte zu verzögern scheint. Das gute und gerechte Handeln soll nicht ermüden (V. 11). Gottloses Leben soll nicht einreißen. Denn alles wird vor Jesus Christus zu verantworten sein – vor wem sonst? Er ist ja der Anfang und das Ende, die entscheidende Instanz, „der Erste und der Letzte“.

 „Ich bin das A und O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“
(Offenbarung 22,13)
 

(eingesandt von Petra Hoffmann)

 

Leben in Fülle

Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
(Johannes 10, 10)

Message to Michael Schulze: Did Mark Hall write this song for you? Wherever in the world you might hit upon these lines, let this song be dedicated to you. May God bless you on your journey with joy unspeakable, faith unsinkable and love unstoppable.

DANKE für 19 hingegebene, segensreiche Jahre als unser Pastor in St. Petrus!

Liedtext und Übersetzung sind hier zu finden: Weiterlesen

iThemba (= Hoffnung in der Zulu-Sprache)

iThemba-Team in Henstedt-Ulzburg

iThemba-Team 2015 mit seiner Betreuerin Annamarie Prey

Hoffnung verkünden durch kreative Künste – drei Tage lang sangen, tanzten und spielten Hannes, Linda, Tiffany, Edwin, Sofia, Gwinyai und Koketso (v.l.n.r.) in St. Petrus und in der Erlöserkirche, beantworteten Fragen und erzählten ihre persönliche Lebens- und Glaubensgeschichte. Was für ein Geschenk!

Mehr über diesen besonderen Dienst finden Sie hier.

Antworten

….. wenn Gott zu uns spricht.
Seine Worte nicht an uns abprallen lassen, reaktionslos, sondern sie in uns hineinlassen – und nicht vergessen zu antworten.
Seine Berührung zulassen, wenn Er uns begegnet – und nicht vergessen zu antworten.
Seine Liebe und Gnade und Vergebung und Heilung annehmen – aber nicht vergessen zu antworten.
Wie?
So viele Arten und Weisen wie es Menschen gibt!

Rainer Haak beispielsweise antwortet u.a. mit Gedichten, seine Frau Angelika mit Musik, und beide sind zu hören am 16. Oktober 2015 um 19.30 Uhr in der Evangelischen Buchhandlung Holstenstraße. Herzliche Einladung dazu! (Das Buch „Leise höre ich ihn lachen – Begegnungen mit Jesus“, aus dem Rainer Haak liest , enthält übrigens Zeichnungen, mit denen einst Rembrandt geantwortet hat.)

Wer sich zu diesem „Abend der leisen Töne“ und Begegnungen einladen lassen möchte, findet hier weitere Informationen – und auf diesem Blog übrigens ein Forum, wenn Sie Ihre persönlichen  Antworten mit anderen teilen möchten (Beiträge bitte an kreativ@kirche-rhen.de).

Froh und dankbar?

„Ich hab’s gut!“ sagte das kleine Kind beim Zubettbringen.
Aus vollstem Herzen. Zutiefst froh. Glücklich.
Der Anlass war aus Erwachsenensicht banal.
Wann haben Sie zuletzt so empfunden?

Gott sei Dank! (Erntedank-Altar 2015)

Gott sei Dank! (Erntedank-Altar am 4.10.2015)

Wenn Sie das nächste Jahr für sich und vielleicht auch für andere in besonderer Weise zu einem Jahr der Dankbarkeit machen wollen, können Sie hier Anregungen finden: Jahr der Dankbarkeit