Archiv für den Monat: März 2018

Osterwahrheit

Ostergarten mit leerem Grab von Anja Elsholz im Schaufenster des besonderen Rhener Schuhgeschäfts Himmlisch Unterwegs:

„Wenn das leere Grab nicht gewesen wäre, wäre christlicher Glaube sinnlos.
Also lasst uns das leere Grab feiern, denn Der HERR IST WAHRHAFTIG AUFERSTANDEN!“

Finder-Lohn

Der leere Stuhl

Es war einmal ein alter Mann, der war schon lange krank und konnte sein Bett nicht mehr verlassen. Eines Tages bat er seinen Sohn, den Pastor zu rufen.

„Hören Sie“, sagte er zum Pastor, „mein ganzes Leben lang konnte ich nicht glauben, dass es einen Gott gibt. Aber nun da ich alt bin, da wünschte ich manchmal, ich könnte an Gott glauben.“

„Das verstehe ich“, antwortete der Pastor. „Ich glaube, dass wir alle diese Sehnsucht im Herzen haben, diese Sehnsucht nach Gott. Offen gesagt glaube ich, dass Gott selber sie in uns hineingelegt hat, als er uns erschuf, damit wir ihn suchen und finden.“

„Aber wie kann man denn Gott finden?“, fragte der alte Mann.

„Ich denke, ein Weg besteht darin, Gott zu sagen, dass man ihn finden möchte, und ihn um Hilfe dabei zu bitten. Also beten wäre eine Möglichkeit, ihn zu finden.“

„Aber ich weiß doch gar nicht, wie das geht!“, rief der alte Mann.

„O, beten ist ganz leicht!“, lachte der Pastor. „Soll ich Ihnen verraten, wie ich liebend gerne bete? Ich stelle einen leeren Stuhl zu mir hin und dann stelle ich mir vor, dass Jesus darauf sitzt. Und dann spreche ich mit ihm genauso, wie wir beide gerade sprechen oder wie ich mit einem guten Freund sprechen würde. Ich sage ihm einfach alles, was ich auf meinem Herzen habe und was mich beschäftigt.“

So unterhielten sich die beiden Männer etwa eine Stunde lang; und als der alte Mann müde wurde, verabschiedete sich der Pastor. Eine ganze Weile lang hörte er nichts mehr von dem alten Mann.

Dann, eines Tages, klingelte das Telefon. Es war der Sohn des alten Mannes. Er sagte:

„Es tut mir sehr leid, Ihnen mitzuteilen, dass mein Vater verstorben ist.
Aber ich wollte Ihnen gerne noch etwas anderes erzählen: Nach Ihrem Besuch bestand mein Vater darauf, dass ein leerer Stuhl neben seinem Bett stehen sollte. Niemand durfte diesen Stuhl wegtragen. Und dann, an dem Tag an dem er starb, passierte etwas Seltsames: Obwohl mein Vater völlig geschwächt war, muss er sich irgendwie noch einmal in seinem Bett aufgerichtet haben. Denn wissen Sie, als ich ihn fand, da ruhte sein Kopf ganz friedlich auf diesem Stuhl.“

(frei nach einer Geschichte von Brennan Manning)

Und Jesus sprach zu ihm:
Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.

(Lukas 23, 43)

Vertrauen – glauben – wissen.

„Eines Tages werden Sie lesen oder hören, dass Billy Graham tot ist.

Glauben Sie kein Wort davon.

Ich werde lebendiger sein, als ich es jetzt bin. Nur meine Adresse wird sich geändert haben. Ich werde in Gottes Gegenwart eingetreten sein, in seine liebende Umarmung.“

 

„Meine Heimat ist der Himmel.
Ich reise nur durch diese Welt.“

 

Zitate aus der Idea Spektrum 9 (Seite 44 und Seite 7)
des Evangelisten Billy Graham (1918-2018)

wageMUTIG

Glauben, was wir noch nicht sehen.
Dem vertrauen, der uns das Versprechen gegeben hat.
Allwissender und allmächtiger Gott.

Hab keine Angst

Hab keine Angst. Glaube nur.

(Markus 5, 36)