Nasser Zement

Es beginnt mit dem allernächsten Kind, das Gott Ihnen über den Weg schickt. Jede Begegnung mit einem Kind ist ein göttlicher Termin. Bei jedem einzelnen Kind haben Sie die Macht, es aufzurichten oder es zu zerbrechen. Ein Leben kann angestoßen werden mit nur einem einzigen Satz, einem ermutigenden Wort oder einer freundlichen Geste. Der Geist eines kleinen Kindes ist etwa so wie nasser Zement. Wenn ein Kind klein ist, kann man mühelos einen Eindruck hinterlassen, der lebenslang bleiben kann.
                       (Wess Stafford im Compassion Newsletter 1/2020)

Die Wahrheit, Teil 2

Der Herr ist auferstanden.
Er ist wahrhaftig auferstanden.

1 Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. 2 Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; 3 sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. 4 Und es geschah, während sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. 5 Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: 7 Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. 8 Da erinnerten sie sich an seine Worte. 9 Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten das alles den Elf und allen Übrigen. 10 Es waren Maria von Magdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die übrigen Frauen mit ihnen. Sie erzählten es den Aposteln. 11 Doch die Apostel hielten diese Reden für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. 12 Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war. (Lukas 24)

 

Die Wahrheit, Teil 1

Nach einem Kalenderblatt:

„Wir haben die Szene vor Augen, berstend mit überwältigenden Gefühlen: Hass, Verachtung und Spott aus einer aufgeheizten Menschenmenge; alles einem Mann entgegengeschleudert, der zwischen zwei Verbrechern am Kreuz hängt. Der Richter hatte wiederholt seine Unschuld betont und die Menge dadurch nur noch mehr aufgebracht. Schließlich hatte er ihrer ohrenbetäubenden Forderung „Kreuzige ihn!“ nachgegeben und ihn zum Tod verurteilt.
Nun hing er also am Kreuz: abgeurteilt, gefoltert, verraten, verleugnet.
Ein kurzes Leben ging zu Ende.“

Ein kurzes Leben ging zu Ende, nicht wahr?

 

 

Und

Aus wessen Kraft? Wem zur Ehre?
Dienen und verkünden.
Dass so ein kleines „und“ so entscheidend sein kann…

„Corona wird eines Tages vorbei sein.
Wer wir in dieser Krise füreinander waren, bleibt.“
(Kathrin Weßling)

„Wenn jemand dient, dass er’s tue aus der Kraft, die Gott gewährt, damit in allen Dingen
Gott gepriesen werde durch Jesus Christus.“

(Petrus)

 

 

Wahre Schätze

Gemeinsamer Nenner von Johannes Hartls Video-Botschaft „Krisen bewältigen“ und meinem heutigen Kalenderblatt („Good Seed“, Übersetzung):

Irdische Schätze wie Gesundheit, Erfolg, Geld etc. sind vergänglich; werden in Krisen erschüttert; halten dem „Realitäts-Check“ (Hartl) nicht stand.
Schätze im Himmel sind ein sicheres Fundament für unser Leben, ewig und wahr:
„Gottes Vergebung; Heilsgewissheit; ewiges Leben; die Tatsache, dass Gott unser Vater geworden ist, der uns als seine Kinder angenommen hat durch seinen Sohn Jesus Christus“ („Good Seed“-Kalenderblatt).

Schätze im Himmel sammeln also. Mehr denn je ein Gebot der Stunde?
Und dies ein tröstliches Gebet: „Say to my soul, I am your salvation.“ (Psalm 35, 3).

Sprich mir ins Herz hinein, Gott, dass Du meine Rettung bist.

 

Der Schlüssel

Das große Warum? ist heute Thema auf meinem Abreißkalender („The Good Seed“,
Übersetzung):

„Warum schweigt Gott, wenn er tatsächlich existiert?
Warum lässt er all die Ungerechtigkeit und die Kriege in der Welt zu? […..]
Aber Gott hat doch gesprochen, und man kann seine Stimme auch heute noch hören!
Dass Jesus Christus auf die Erde kam, sei allein schon eine „sehr starke Predigt“.
Und dann hat Jesus, der Gottessohn, ja auch noch unter uns gelebt und gesprochen.
Jesus also als „Antwort auf alle unsere Fragen“.

Dann ist die Bibel, in der all das steht, der Schlüssel.
Wie oft benutzen wir unseren?

PS: Falls Ihrer manchmal hakt – vielleicht dürften die Pastoren und die Gemeinde St. Petrus
Ihr „Schlüsseldienst“ sein.

Was glauben Sie denn?

Heute ist euch in der Stadt Davids ein RETTER geboren worden;
es ist der MESSIAS, der H
ERR.

(Lukas 2, 11)

Retter – brauche ich nicht, mir geht es gut.
Messias – glaube ich nicht, was soll das überhaupt sein?
Herr – Herr über mein Leben? Das bin ja wohl immer noch ich!
Weihnachten – Baum, Geschenke und Gans, oder was glauben Sie denn???