In Worten nicht fassbar

Als Reaktion auf das Leiden von Kindern im Krieg in Syrien gab Unicef gestern eine Erklärung heraus, in der auf den Satz: „Amman, 20 February 2018: No words will do justice to the children killed, their mothers, their fathers and their loved ones.“ (Es gibt keine Worte für die getöteten Kinder, ihre Mütter, ihre Väter und ihre Angehörigen.) zehn leere Zeilen folgten.

 

 

 

 

 

 

Wenn Nachrichtenbilder unseren Glauben an Gott in Frage stellen, der allmächtig ist und uns Menschen liebt; wenn wir um das Vertrauen ringen müssen, dass Gott auch im Leid da ist –
wie unfassbar groß muss Gottes Herrlichkeit sein, die Er für uns vorbereitet hat, dass Er dieses irdische Leid erträgt.

Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen
gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
(Römer 8, 18)

Blick-Richtung

„Mit offenen Augen“

(Jahresthema 2018 der St. Petrus Gemeinde)

 

Gedanken zum diesjährigen Jahresthema:

Wir haben einen Gott, der uns sieht,
der auch nachts nicht schläft,
dessen Angesicht leuchtet über uns Kinder,
ein Liebender, der Seinen Blick nicht abwenden mag,
weil Sein Herz jubelt über die Schönheit, die Er in uns sieht,
die Ihm so wertvoll ist dafür zu sterben.
Vielleicht ist Mitleid die größere Liebe,
und wer hätte mehr Mitleid als ein Gott,
der Seinen Himmel verlässt, mit Seinen Geschöpfen
ihr Menschsein zu leiden bis zum Tod.
Ich hätte gerne Jesu Augen gesehen.

Ich hätte gerne Jesu Augen gesehen,
als Er uns Kinder segnete,
uns Zöllner vom Baum rief,
unsere Söhne und Töchter von den Toten erweckte,
unseren Aussatz mit Seinen Händen berührte.
Ich hätte gerne Jesu Augen gesehen,
als Er den Stock in den Sand legte
und zu uns Sündern aufsah.
Wir hätten staunend die Gnade in Seinen Augen gesehen
und die Wahrheit,
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Schön? Schön!

Mitte Juni widmet sich eine ganze Konferenz dem Thema Schönheit: die Schoenkonferenz unter der Leitung des Gebetshauses Augsburg. Eine Vielzahl hochkarätiger Künstler aus einer großen kreativen Bandbreite haben Johannes Hartl ihr Kommen zugesagt und laden „Künstler, Kreative und Liebhaber des Schönen“ ein zu vier Tagen unter dem Motto „Spiritualität trifft Kunst“. Vielleicht mögen Sie sich ja (neu) begeistern oder sogar einladen lassen. Alle nötigen Informationen finden Sie unter dem folgenden Link – und vergessen Sie nicht, sich durch die großartige Teilnehmerliste zu klicken …

Schoenkonferenz

PS: Und falls Sie längst Ihrem Glauben auf kreative Weise Ausdruck geben und womöglich Gedichte, Fotographien, Gemälde o. ä. in Ihrem Schubladen sammeln – vielleicht mögen sie sie mit anderen teilen und dazu diese Webseite nutzen?

Dann schicken Sie Ihre Einsendungen bitte an kreativ@kirche-rhen.de,
denn
St. Petrus Kreativ möchte gerne eine Plattform für Kreativität mit christlicher Botschaft sein!

Zerbrechlicher – Wenn Trauer zu Liedern wird

Arne Kopfermanns Lieder sind vielen von uns vertraut, nicht zuletzt durch ein Konzert in unserer Gemeinde vor einigen Jahren. Als „zerbrechlicher, vorsichtiger, tastender auch im Umgang mit Gott“ beschreibt er die neue Seite in seiner Musik seit dem Tod seiner kleinen Tochter Sara vor drei Jahren. Und bezeugt dadurch über die persönliche Verarbeitung des Verlusts hinaus seinen Glauben und seine Hoffnung vielleicht gerade auch den Menschen, die mit einem „zu heilen Bild vom Leben und einem zu heilen Bild von Gott“ Schwierigkeiten haben.

Was heißt hier durstig?

Umsonst? (SN)

Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

(Offenbarung 21, 6)

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Gespürt?

Gott hat die Welt
mit einem Baby erschüttert,
nicht mit einer Bombe.

         (Zitat eines 14jährigen indischen Mädchens auf einem Kalenderblatt des 24. 12.)

Frieden im Herzen?

Weihnachten (SN)

Wenn nach all der Hetze und dem Stress
dem Zwist und Streit vielleicht sogar
mitten in deinen Sorgen deinem Leid
du auf einmal ganz still wirst vor der Krippe
einen Augenblick nur vielleicht und unerwartet
weil Tränen aufsteigen in Deine Augen
Erinnerung aus fernen Kindertagen
und das alte Wunder dich neu staunen macht
unbegreiflich
und Frieden fließt dein Innerstes erfüllt

dann halt ihn ganz fest diesen Frieden
behutsam wie eine Kerzenflamme
möge dein Herz ihn durch den Abend tragen
bis du erschöpft zu Bett gehst
voll des Friedens mögest du ruhen und träumen in dieser Heiligen Nacht
und wenn dein Schmerz dich weckt am nächsten Morgen wieder in diese Menschenwelt
dann möge es dennoch nie mehr dasselbe sein
jetzt da du weißt dass dein Gott als Kind zu Dir kam
und dir Hoffnung brachte
wahrhaftig
und einen Frieden der allen Verstand übersteigt.
(SN 12/ 2017)

Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!
Eure Sanftmut lasst alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!
Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen
mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt,
wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!
                                                                                                                                     (Phil. 4, 4-7)

Zweite Station

„Und noch größer“ – Ausstellung in St. Petrus (29.6. – 24.7.2017)

Vor ziemlich genau einem Jahr hat alles begonnen: Aus einem der ersten Gebetsabende für die Zelttage heraus entstand die Idee zu dem „Und noch größer“-Projekt – und damit die Einladung an Christen der sechs Zelttage-Gemeinden, die Frage Wie ist Dein Gott? künstlerisch zu beantworten.
Ein Buch wie ursprünglich angedacht ist aus den eingegangenen Werken nicht entstanden, dafür aber ein verleimter Postkarten-Block und vor allem die kleine Wanderausstellung, die nun  noch bis zu den Sommerferien im Eingangsbereich der St. Petrus Kirche zu sehen ist auf ihrer zweiten Station nach einigen Wochen im Kirchenraum der CGN.

Weiterhin viel Freude und Segen beim Betrachten!

PS: Gegen eine Spende zugunsten der Zelttage können die ausgestellten Bilder und der gequiltete Teppich erworben werden.
Über eine entsprechende Mail an kreativ@kirche-rhen würden wir uns sehr freuen.

Das Gegenteil von egal

….. lautet: sein Leben hingeben für seine Schafe.

(Tabea Hintze)

Um Industrieschafe, Egoschafe und sonstige Schafe und vor allem um den guten Hirten,
der weiß, wo die grüne Wiese wirklich ist, ging es gestern im Zelttage-Jugendgottesdienst.
Unbedingt die Predigt von Daniel Hobe anhören: http://www.zelttage-hu.de/Vortraege

Jesus spricht: „Ich bin der gute Hirte.
Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen,
und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat,
ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen.
Ich und der Vater sind eins.“

(Johannes 10, 11 + 27-30)