Archiv des Autors:

SHiNE

https://www.youtube.com/watch?v=mdvFFSutJ-Y&feature=youtu.be

 

 

im Gemeindesaal
der St. Petrus Gemeinde
Norderstedter Str. 22
24558 Henstedt-Ulzburg

Aktuelle Termine finden Sie auf der Homepage der Gemeinde.

Auf der Suche?

Rabbi Baruchs Enkelkind spielte einst mit anderen Kindern Verstecken. Er suchte ein besonders gutes Versteck und verbarg sich sorgsam. Dort wartete er, dass ihn sein Spielkamerad suche und ob er ihn wohl finden könne. Als er sehr lange dort gesessen und niemand ihn gefunden hatte, kam er aus seinem Versteck hervor, und da musste er überrascht feststellen, dass ihn überhaupt niemand gesucht hatte. Weinend kam er in die Stube des Großvaters gelaufen und beklagte sich über seine Spielkameraden: „Keiner sucht mich“, sagte er immer wieder unter
Tränen. Da weinte auch Rabbi Baruch und sagte zu dem Jungen: „So spricht Gott auch:
Ich verberge mich, aber keiner sucht mich!“
(Nach Martin Buber)

Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht,
will ich mich von euch finden lassen.
(Jeremia 29, 13+14)

(Und falls Sie nicht alleine suchen möchten, klicken Sie bitte hier.)

Jahresringe

Es muss in der Seele etwas geben, ähnlich den Jahresringen der Bäume.
(Gerhart Hauptmann)

 

Für alles gibt es eine bestimmte Stunde.
Und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine Zeit:
Zeit fürs Gebären und Zeit fürs Sterben,
Zeit fürs Pflanzen und Zeit fürs Ausreißen des Gepflanzten,
Zeit fürs Weinen und Zeit fürs Lachen,
Zeit fürs Klagen und Zeit fürs Tanzen.
Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit,
auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt,
nur dass der Mensch das Werk nicht ergründet,
das Gott getan hat, vom Anfang bis zum Ende.
(aus Prediger 3)
 


Ohne Tränen hätte die Seele keinen Regenbogen.
(unbekannter Verfasser)

Es ist ein Weinen in der Welt

 

Jesus weint über Jerusalem (Karin Sinne)

Jesus weint über Jerusalem (Karin Sinne)

Als Jesus die Stadt Jerusalem vor sich liegen sah, weinte er über sie.
„Wenn du doch nur erkannt hättest, was dir Frieden bringt!“ rief er.
„Aber jetzt bist du mit Blindheit geschlagen. Der Tag wird kommen,
an dem deine Feinde einen Wall um deine Mauern aufschütten und dich
von allen Seiten belagern. Deine Mauern werden fallen und alle
Bewohner getötet werden. Kein Stein wird auf dem anderen bleiben.
Warum hast du die Gelegenheit nicht genutzt, die Gott dir geboten hat?“
(Lukas 19, 41-44)

 

(Die Überschrift ist ein Zitat der ersten Zeile aus Else Lasker-Schülers Gedicht „Weltende“.)

Ist das alles?

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer
Hingabe, mit deinem ganzen Verstand und mit aller deiner Kraft.
(Markus 12, 30)

https://www.youtube.com/watch?v=YiTcW3AAa64

„Dude, He brought the pie!“ – Dieser letzte Satz im Video bringt das Ganze auf den Punkt:
Hat Er nicht den Kuchen gebracht?? Wie viel von unserem Leben – von unserer Zeit, unserer Kraft, unseren Gedanken, unserem Geld, unserem Engagement, unserem „Herzblut“ – geben wir Gott, dem wir alles verdanken; und welcher Anteil entfällt stattdessen auf Haus, Autos, Mode, Hobbies, Geldverdienen, Bildung und unser Ego…

Mut und Trost: Jahreslosung 2015

Jahreslosung 2015 (Karin Herberger)

Jahreslosung 2015 (Karin Herberger)

Gott aber, der uns immer wieder neuen Mut und Trost schenkt, helfe euch,
einmütig zu sein, so wie es euch Jesus Christus gezeigt hat. Dann könnt ihr alle wie
aus einem Mund Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, loben und preisen.
Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15, 5-7)