https://www.youtube.com/watch?v=mdvFFSutJ-Y&feature=youtu.be
im Gemeindesaal
der St. Petrus Gemeinde
Norderstedter Str. 22
24558 Henstedt-Ulzburg
Aktuelle Termine finden Sie auf der Homepage der Gemeinde.
https://www.youtube.com/watch?v=mdvFFSutJ-Y&feature=youtu.be
im Gemeindesaal
der St. Petrus Gemeinde
Norderstedter Str. 22
24558 Henstedt-Ulzburg
Aktuelle Termine finden Sie auf der Homepage der Gemeinde.

Unsere Herzen brennen für Jesus (Bernard Bahr)
Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns,
wie er auf dem Weg zu uns redete und wie er uns die Schriften öffnete?
(Lukas 24, 32)
Rabbi Baruchs Enkelkind spielte einst mit anderen Kindern Verstecken. Er suchte ein besonders gutes Versteck und verbarg sich sorgsam. Dort wartete er, dass ihn sein Spielkamerad suche und ob er ihn wohl finden könne. Als er sehr lange dort gesessen und niemand ihn gefunden hatte, kam er aus seinem Versteck hervor, und da musste er überrascht feststellen, dass ihn überhaupt niemand gesucht hatte. Weinend kam er in die Stube des Großvaters gelaufen und beklagte sich über seine Spielkameraden: „Keiner sucht mich“, sagte er immer wieder unter
Tränen. Da weinte auch Rabbi Baruch und sagte zu dem Jungen: „So spricht Gott auch:
Ich verberge mich, aber keiner sucht mich!“
(Nach Martin Buber)
Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht,
will ich mich von euch finden lassen.
(Jeremia 29, 13+14)
Es muss in der Seele etwas geben, ähnlich den Jahresringen der Bäume.
(Gerhart Hauptmann)
Ohne Tränen hätte die Seele keinen Regenbogen.
(unbekannter Verfasser)
Was für ein Segen!
Was für großartige Jugendliche!
Was für ein Gott!

Als Jahresthema 2015 der St. Petrus-Gemeinde wurde auf dem Mitarbeiterforum am 16. Januar die Losung dieses Jahres übernommen (Römer 15, 7). In der Grafik hat Bernard Bahr die
Ergebnisse des Abends anschaulich festgehalten.
(Übrigens: Wer Interesse an einem hochwertigen Ausdruck hat, klicke bitte hier.)

Jesus weint über Jerusalem (Karin Sinne)
Als Jesus die Stadt Jerusalem vor sich liegen sah, weinte er über sie.
„Wenn du doch nur erkannt hättest, was dir Frieden bringt!“ rief er.
„Aber jetzt bist du mit Blindheit geschlagen. Der Tag wird kommen,
an dem deine Feinde einen Wall um deine Mauern aufschütten und dich
von allen Seiten belagern. Deine Mauern werden fallen und alle
Bewohner getötet werden. Kein Stein wird auf dem anderen bleiben.
Warum hast du die Gelegenheit nicht genutzt, die Gott dir geboten hat?“
(Lukas 19, 41-44)
(Die Überschrift ist ein Zitat der ersten Zeile aus Else Lasker-Schülers Gedicht „Weltende“.)
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer
Hingabe
(Markus 12, 30)
https://www.youtube.com/watch?v=YiTcW3AAa64
„Dude, He brought the pie!“ – Dieser letzte Satz im Video bringt das Ganze auf den Punkt:
Hat Er nicht den Kuchen gebracht?? Wie viel von unserem Leben – von unserer Zeit, unserer Kraft, unseren Gedanken, unserem Geld, unserem Engagement, unserem „Herzblut“ – geben wir Gott, dem wir alles verdanken; und welcher Anteil entfällt stattdessen auf Haus, Autos, Mode, Hobbies, Geldverdienen, Bildung und unser Ego…

Jahreslosung 2015 (Karin Herberger)
Gott aber, der uns immer wieder neuen Mut und Trost schenkt, helfe euch,
einmütig zu sein, so wie es euch Jesus Christus gezeigt hat. Dann könnt ihr alle wie
aus einem Mund Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, loben und preisen.
Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15, 5-7)
Die Weisungen des HERRN sind richtig und erfreuen das Herz.
(Psalm 19, 8)
Ein kleines Lied, nicht nur für ältere Menschen:
(Beitrag von Hans-Jürgen Caspar)