Archiv des Autors:

Himmelfahrt

 Vom Auffahren …..

026

Nikolaikirche in Burg/ Fehmarn (Karin Herberger)

Und vom Herabkommen …..

Hallo Jesus, hängst Du noch am Kreuz oder geht es Dir wieder besser? Hallo Jesus, kommst Du mit mir spielen? Ich habe Zeit und Lust. Komm doch herunter auf die Erde, auf den Platz gleich neben mir. Ich habe ein Lächeln auf meinem Gesicht und ein Lied im Ohr. Und dann tanzen wir gemeinsam im Kreis herum, immer rundherum. Hallo Jesus, wenn ich Dir winke, winkst Du dann zurück? Hallo Jesus, wenn ich traurig bin, bist Du dann auch traurig? Hallo Jesus, wenn wir diese Bücher werfen, glaubst Du, dass sie dann fliegen können? Hallo Jesus, kann ich den Mond berühren? Wirf mich in den Himmel, und dann komme ich herab auf die Erde, auf den Platz gleich neben Dir, mit einem Lächeln auf meinem Gesicht und einem Lied in meinem Ohr. Und dann tanzen wir gemeinsam im Kreis herum, immer rundherum. (Übersetzung des Liedes „Into the Sky“ von Jason Upton)

Das folgende Video ist auf Englisch mit portugiesischen Untertiteln.  Jason Upton singt sein Lied „Into the Sky“, das er aus Äußerungen seines damals dreijährigen Sohnes Samuel geschrieben hat. Das Lied drückt Kindervorstellungen und Kinderglauben aus und enthält gleichzeitig tiefe geistliche Wahrheiten. Im Kern geht es um die Sehnsucht nach enger Gemeinschaft mit Gott, und so passt das Lied wunderbar zur Jahreslosung und zum Jahresthema der St. Petrus Gemeinde.

Lightnight (Februar 2014)

Marmor, Stein und Eisen bricht, aber Gottes GNADE nicht!

(Motto der Lightnight)

Gott schenkt uns seine Gnade und ist so barmherzig zu uns.

„GNADE“ war das Thema der letzten Lightnight hier bei uns auf dem Rhen. Das war echt eine fette Lightnight mit viel Technik, super Predigt und einem Hammer Lobpreis. Und natürlich das Anspiel nicht zu vergessen.

Das folgende Video ist in Zeitraffer und zeigt, wie viel Aufwand es war, die Traverse aufzubauen. Es hat sich aber gelohnt und mächtig Spaß mit allen zusammen gemacht.

Lighnight Zeitraffer – YouTube

Ein emotionales Anspiel mit viel Humor durfte nicht fehlen, um einen guten Einstieg in die Predigt zu haben. Weiterlesen

Ostern

Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

(Ostergruß der ersten Christen)

Das Grab ist leer (Petra Hoffmann)

Das Grab ist leer (Petra Hoffmann)

Einst, als der Himmel erfüllt war mit Seinem Lob, einst, als die Sünde so schwarz war wie die Nacht, kam Jesus auf die Welt von einer Jungfrau geboren und wohnte unter den Menschen. Er ist mein Vorbild. Das Wort wurde Fleisch und das Licht leuchtete unter uns und offenbarte Seine Herrlichkeit.

Refrain: Als Er lebte, liebte Er mich; durch Sein Sterben rettete Er mich; begraben trug Er meine Sünden weit fort; durch Seine Auferstehung machte Er mich gerecht aus Gnade für alle Ewigkeit. Eines Tages wird Er wiederkommen. Welch herrlicher Tag!

Einst führten sie Ihn hinauf zu der Stätte Golgatha. Einst nagelten sie Ihn ans Kreuz und ließen Ihn dort sterben. Er litt Todesqualen, verachtet und abgelehnt, trug unsere Schuld, Er ist mein Erlöser. Hände, die Nationen heilten, wurden – ausgestreckt am Kreuz – an meiner Statt mit Nägeln durchbohrt. 

Einst konnte das Grab Ihn nicht länger halten, einst rollte der Stein vom Eingang und Er erstand von den Toten. Er hatte den Tod besiegt. Jetzt ist Er aufgefahren in den Himmel, mein Herr für immer. Der Tod konnte Ihn nicht halten, das Grab konnte Seine Auferstehung nicht verhindern.

Eines Tages wird die Posaune Seine Wiederkunft verkünden. Eines Tages wird der Himmel erfüllt sein von Seiner Herrlichkeit. Dieser wundervolle Tag wird meinen Geliebten bringen. Mein Retter Jesus ist mein. Welch herrlicher Tag!

                                      (Übersetzung des folgenden Liedes „Glorious Day“ von den Casting Crowns)

Weiterlesen

Die Hand

WUSSTEN SIE …..

….. was es mit diesem großen Bild rechts vom Kircheneingang auf sich hat?

Die Hand (Mark Demel)

Die Hand (Mark Demel)

Beim Willow-Creek-Kongress 2003 in Nürnberg malte der amerikanische Künstler Mark Demel (den viele als Schauspieler in Willow-Anspielen und als Maler von Sandbildern kennen) während des Referats „Die verändernde Kraft von Kunst und Kreativität“ erstmals öffentlich das Motiv der ausgestreckten durchbohrten Hand Jesu Christi. Die Wirkung bei den Zuschauern war so enorm, dass Mark Demel im Jahr darauf auf seine sog. „Painting Tour“ ging, um in Gemeinden, die ihn einluden, das Motiv live für die Gemeinden zu malen – so geschehen in der St. Petrus Gemeinde am 22. Juni 2004 im Rahmen eines Lobpreisabends.

 

 

Erlösung

 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.
(Epheser 1, 7)

Redemption Erlösung (Johnny Cash)

From the hands it came down. Von den Händen lief es herab.
From the side it came down. Aus der Seite lief es herab.
From the feet it came down and ran to the ground. Von den Füßen lief es herab und floss auf die Erde.
Between heaven and hell a tear drop fell. Zwischen Himmel und Erde fiel eine Träne.
In the deep crimson dew the tree of life grew. Im blutroten Tau wuchs der Baum des Lebens.

Refrain: And the blood gave life to the branches of the tree. Und das Blut spendete den Zweigen des Baumes Leben.
And the blood was the price that set the captives free. Und das Blut war der Preis, der die Gefangenen frei machte.
And the numbers that came through the fire and the flood Und die Scharen, die durch Feuer und Flut kamen,  clung to the tree and were redeemed by the blood.  klammerten sich an den Baum und wurden erlöst durch das Blut.

Weiterlesen

Gottes Liebe

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.
(1. Johannes 4, 19)

Gottes Liebe (Bernard Bahr, Ostern 2008)

Gottes Liebe (Bernard Bahr)

Einer fragt nicht, was es ihm bringt,
einer rechnet nicht auf,
wägt nicht ab,
hat keinen Plan B,
hält nichts zurück und verschenkt alles,
weil sein Herz überfließt vor Liebe.
Einer will nicht möglichst viel für sich rausholen,
ein bequemes Leben,
den eigenen Plan vom Glück,
sondern übt Verzicht,
dient den anderen,
sagt ja selbst zum Kreuz,
hält nichts zurück und verschenkt alles,
seine Kraft,
seine Ehre,
sein Leben,
weil sein Herz überfließt vor Liebe.
Einer sagt höflich: „Danke. Sehr freundlich.
Ich habe schon meinen Glauben.“
Und dreht sich um und geht weg,
peinlich berührt, dass ihm so was passieren muss,
dass einer ihm etwas schenken will.
Am Kreuz vergießt einer sein Blut aus lauter Liebe.

(SN)