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Das Brüllen des Löwen

(Karin Herberger)

Nicht harmlos, aber gut (Karin Herberger)

“Aslan is a lion – the Lion, the great Lion.“
„Ooh“ said Susan. „I’d thought he was a man. Is he – quite safe? I shall feel rather nervous about meeting a lion…“ 
„Safe?“ said Mr Beaver. „Who said anything about safe? Course he isn’t safe. But he’s good. He’s the King, I tell you.”
(aus C. S. Lewis: Der König von Narnia)

Wer hat gesagt, dass Gott lieb ist und harmlos?
Er ist natürlich nicht lieb und harmlos. Aber er ist gut und barmherzig.
Er ist der allmächtige König.

Dringliche Einladung zum Brüllen des Löwen.

 

Als Schatz vergraben

Herzlichen Dank für diesen eingesandten Beitrag, der uns teilhaben lässt an einer ganz besonderen Studienfahrt – und uns vielleicht neu über den Wert von Bibeln nachdenken lässt…

„Liebe Leserinnen und Leser des St.-Petrus-Kreativ-Blogs!

Kürzlich nahmen meine Frau und ich an einer Studienreise nach Armenien teil.
Von allen christlichen Ländern ist es das älteste. Bereits im Jahre 301 wurde das Christentum durch den damals regierenden König zur Staatsreligion erhoben, nachdem dieser durch den Heiligen Gregor mit dem Beinamen „der Erleuchter“ bekehrt worden war.
Rund hundert Jahre später war es der Mönch Mesrop Maschtoz, der den Armeniern ein
eigenes Alphabet schuf, welches bis heute in Gebrauch ist. An ihn erinnert dieses stilisierende Monument        vor einem
der wichtigsten Gebäude in der armenischen Hauptstadt Jerewan: dem Matenadaran
(zu deutsch „Bibliothek“).

Es enthält eine äußerst wertvolle Handschriftensammlung mit Jahrhunderte alten, vornehmlich religiösen Themen. Handgeschriebene und kolorierte Bibeln und andere, meist auf Pergament geschriebene Texte wurden nicht nur in den Klöstern aufbewahrt, sondern auch in gläubigen Familien. Dort galten sie als das Kostbarste, was es gibt, und wurden ehrfurchtsvoll von Generation zu Generation weitergegeben. Weiterlesen

Interessante Frage

Mit welcher der dargestellten Figuren kann ich mich am ehesten identifizieren und welche ist mir fremd? So lautete eine Frage bei den „Exerzitien im Alltag“, die vor kurzem in unserer Gemeinde begannen.
Über Rembrandts großformatiges Ölbild (262 x 206 cm!) „Die Rückkehr des verlorenen Sohnes“ wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht viel mehr, als dass man auf die unterschiedlichen Hände des Vaters achten soll (Frauenhand und Männerhand). Bei all den Figuren auf dem Bild – finden Sie alle sechs? – also eine interessante Frage…

Wenn Sie diese Frage auch für sich persönlich beantworten möchten, finden Sie das Gemälde unter diesem Link: Verlorener Sohn.

Und zwei vielleicht hilfreiche Zitate aus der sich anschließenden Bildinterpretation können Sie hier lesen: Weiterlesen

Deutliche Worte…

… auf meinem Nachttisch im Hotelzimmer, zu lesen im Vorwort der Gideon-Bibel,
die ich dort fand:

DIE BIBEL zeigt den Willen Gottes, die Situation des Menschen,
den Weg zum ewigen Leben, das Schicksal des Sünders
und die Freude des Glaubens.
Ihre Lehren sind göttlich, ihre Gebote bindend
und ihre Berichte wahr.

Lesen Sie darin, um die ewige Wahrheit kennen zu lernen.
Glauben Sie ihr, um für immer gerettet zu werden,
und leben Sie danach!

Die Bibel gibt Antwort auf Lebensfragen,
Trost und Hilfe in Not und wahren Frieden.
CHRISTUS ist das großartige Thema der Bibel,
unsere Errettung ihr Plan und die Verherrlichung Gottes ihr Ziel.
Gottes Wort soll unser Denken erfüllen,
uns leiten und unsere Schritte lenken.

Lesen Sie in der Bibel aufmerksam, regelmäßig und betend!

Man findet in ihr den Weg zu dem lebendigen Gott.
Der Verantwortung gegenüber den Aussagen der Bibel kann sich keiner entziehen.

So bitten wir nun an Christi statt:
Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Korinther 5, 20) 

Grillfleisch nicht

….. dafür aber Reiter auf schweren Elefanten, Galeeren-Sklaven und Segel im Wind – wenn Sie die Predigt vom 4.9.2016 noch nicht gehört haben oder noch einmal hören möchten, dann klicken Sie gerne hier: „Leben im Geiste Gottes“ (Pastor Cornelius van der Staaij)

Und weil der Ort des Geschehens ja unser Herz ist, hier noch zwei Wölfe:
Der alte Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. „Bitte erzähl mir eine Geschichte.“ Der Alte wartete einen Augenblick, schaute in die lodernden Flammen, und begann zu erzählen: „Mein Junge, dein Leben wird voller schwieriger Prüfungen sein. Aber vergiss dabei niemals, auf dein Herz zu achten. Denn in deinem Herzen leben zwei Wölfe, die miteinander kämpfen. Der eine ist böse und grausam, das ist der Wolf der Dunkelheit, der Angst, der Gier und der Lüge. Er bringt dir viel Leid und Schmerz und kann dich ins Unglück stürzen. Der andere ist gut und mitfühlend, es ist der Wolf des Lichts, des Mutes, der Liebe und der Wahrheit. Er bringt dir Freude und zeigt dir den rechten Weg.
Jede Nacht kämpfen die beiden Wölfe gegeneinander und versuchen, sich an die Kehle zu gehen. Jede Nacht tobt ein unerbittlicher Kampf in deinem Herzen.“
„Bitte erzähl weiter. Welcher der beiden Wölfe wird gewinnen, der gute oder der böse?“
Der Alte wartete einen Augenblick, bis sein Enkel die Spannung kaum noch aushalten konnte.

Er blickte den Knaben liebevoll an: „Siegen wird der Wolf, den du fütterst …“
(nacherzählt von Rainer Haak auf seinem  Blog www.GlaubensSplitter.com)

Mehr als alles hüte dein Herz.
(Sprüche 4, 23)

Gesegnete und erholsame Sommerferien!

St. Petrus Kreativ verabschiedet sich in die Sommerferien und zwar mit einer
herzlichen Einladung zum ersten

größER“-MalTreffen*
am 8. Oktober 2016
von 14.30 bis ca. 16 Uhr
im Gemeindesaal der St. Petrus-Gemeinde
Norderstedter Straße 22
24558 Henstedt-Ulzburg (Rhen)

*(Wer hat, möge seine Mal-Utensilien gerne mitbringen, ist aber nicht notwendig. Für ein kurzes „Ich komme“ unter kreativ@kirche-rhen.de wären wir sehr dankbar, damit der Raum und die Materialien entsprechend vorbereitet werden können.)

Wir freuen uns jetzt schon auf ein fröhliches, übergemeindliches Kreativsein im Rahmen des „Und noch größer“ – Projekts für die Zelttage 2017. Aber davor wünschen wir allen Besuchern dieser Seite erst mal einen Sommer voller Sonne und Segen Gottes. Seien Sie behütet!

Nähere Informationen zum Projekt: Weiterlesen

Sind Sie gewappnet?

Betet ohne Unterlass - 1 Thess. 5,17 (Karin Sinne)

Betet ohne Unterlass – 1 Thess. 5,17 (Karin Sinne)

Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes. Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam.

(Epheser 6, 13-18)

 

Lobpreis-Malerei St. Petrus

Im folgenden sehen Sie eine Auswahl an Bildern der Malgruppe „Lobpreis-Malerei St. Petrus“.
Fragen hierzu beantwortet Ihnen gerne Karin Sinne, Tel.: 04193/ 968653 (abends).

Jahreslosung 2017 (Melanie Rottgardt)

 

Jahreslosung 2017 (Petra Hoffmann)

 

Jahreslosung 2017 (Petra Hoffmann)

 

Jahreslosung 2017 (Karin Herberger)

 

Jahreslosung 2017 (Annamarié Prey)

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Mal was anderes?

Mal die Bibel auf andere Weise lesen – nämlich mit Pinsel oder Stift – und dabei womöglich Neues entdecken?
In einer Zeit, in der Ausmalbücher für Erwachsene boomen („zum Entschleunigen in hektischen Zeiten, zum Stressabbau und Abschalten“, wie es auf einem Umschlag heißt), sich die Worte Gottes auf diese Weise tief ins Herz hineinprägen?
Vielleicht finden Sie in dem folgenden Video ja Anregung dazu. Viel Freude dabei!

Einladung

Jesu Hände, die Zachäus vom Baum winkten, könnten mich meinen.
Jesu Hände, die die Jünger heranwinkten, könnten mich einladen.
Jesu Hände, die Brot und Fisch verteilten, könnten meinen Hunger stillen.
Jesu Hände, die Blinden die Augen bestrichen, könnten mir die Augen öffnen.
Jesu Hände, die die Schrift ausrollten, könnten mir die Wahrheit bringen.
Jesu Hände, die Toten von der Bahre halfen, könnten mir neues Leben schenken.

Jesu Hände, die Aussätzige berührten, würden vor mir nicht zurückweichen.
Jesu Hände, die in den Sand schrieben, würden keinen Stein auf mich werfen.
Jesu Hände, die das Brot brachen, würden mich in die Gemeinschaft holen.
Jesu Hände, die Kinder segneten, würden sanft auf mich gelegt.
Jesu Hände, die einen Sturm stillten, würden meinem Herzen Frieden schenken.
Jesu Hände, von Nägeln durchbohrt, sind meine Rettung.

(SN)

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