… die Gott treu sind
(indonesisch: Kisah anak Tuhan yang Setia sampai Tuhan Yesus Menjemput)
(eingesandt von Petra Hoffmann)
… die Gott treu sind
(indonesisch: Kisah anak Tuhan yang Setia sampai Tuhan Yesus Menjemput)
(eingesandt von Petra Hoffmann)
In die Lichtblicke deiner Hoffnung
und in die Schatten deiner Angst,
in die Enttäuschung deines Lebens
und in das Geschenk deines Zutrauens
lege ich meine Zusage:
Ich bin da.
In das Dunkel deiner Vergangenheit
und in das Ungewisse deiner Zukunft,
in den Segen deines Wohlwollens
und in das Elend deiner Ohnmacht
lege ich meine Zusage:
Ich bin da.
In das Spiel deiner Gefühle
und in den Ernst deiner Gedanken,
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Kürzlich besuchten wir als Mitglieder des Missionskreises1 der St.-Petrus-Kirche unseren einzigen deutschen Partner2: die christliche Drogen-Reha in Mörel bei Neumünster.3
Das folgende Bild mit der hier nicht gut zu erkennenden Überschrift: „Es danken dir, Gott, die Völker, Psalm 67,4“ ziert den Treppenaufgang des Wohnhauses:
Darunter stand Meike, die Frau von Raúl Reyes Martínez, dem Pastor der 1999 gegründeten freien Gemeinde Casa Bet-EL in Neumünster4
Und hier sind beide zu sehen: Weiterlesen
… in Seinem Namen versammelt sind:
ein Teilnehmerbericht vom vergangenen Gemeindewochenende
„Wer bist denn Du, erzähl doch mal…“

Handschmeichler aus Holz (Foto von Manfred Frese)
Liebe Leser,
in unserer Gemeinde fand am 05./06. Juni 2015 passend zu der Jahreslosung :
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“
eine Gemeindefreizeit statt.
Das Motto dieser Veranstaltung war: Kennenlernen, besser Kennenlernen. Wenn ich weiß, wer du bist und wenn ich ein bisschen weiß, wie du denkst, kann ich besser verstehen, dass du bist wie du bist. Und es fällt mit leichter, dich anzunehmen, so wie Christus dich angenommen hat.
Am Freitagabend ging es los. 22 erwartungsfrohe Teilnehmer fanden sich ein und wurden in einer sehr liebevoll gestalteten Atmosphäre begrüßt! Monika Backof führte uns durch die zwei Tage, Heike Krebs betreute uns kulinarisch und Karin Herberger nahm sich der mitgebrachten Kinder an! Vielen Dank an Euch !
Es ging gleich mit einem eisgekühlten Drink an liebevoll gedeckten Tischen los. Wir hatten sofort das Gefühl, sehr gastfreundlich aufgenommen zu sein. Weiterlesen
Vor kurzem haben wir erfahren:
nach vielen guten, gemeinsamen Jahren
geht unser Lotse von Bord.
Der Hirte verlässt seine Herde,
um neu1 zu wirken auf der Erde
für Gottes Liebe, Gottes Wort.
Wie Paulus einst war bei den Heiden
will Michael zu ihnen zieh’n.2
Und kann er dabei Gefahren nicht meiden,
dann schütze der Herr und bewahre ihn!
1 Der Glaube ist heute nur selten und matt,
weil schlecht man ihn kennt und er Feinde hat.
2 als Wanderprediger, vgl. Gute Aussichten; der Himmel wartet
(Predigt vom 31.5.2015, mp3-Datei zum Anhören)
(Beitrag von Hans-Jürgen Caspar)
Weinen mit Johannes
über das Buch, das verschlossene
und niemand da es zu öffnen
Siehst du nicht den Löwen
Nicht den Löwen, das Lamm aber
Blutüberströmt
Wie lange noch, mein Gott?
(SN zu Offenbarung 5, nach Abschluss des wunderbar herausfordernden CVHS-Seminars
von Dr. Todd Statham über das Buch „The Drama of Scripture. Finding Our Place in the
Biblical Story.“ von C. G. Bartholomew und M. W. Goheen)
Kennen Sie den Anblick eines wartenden Kindes auf der Treppe vor der Haustür?
C. H. Spurgeon schreibt („Evening by Evening“, S. 143): „We have been sitting on the doorstep of God’s house. He invites us to come into the banquet hall and dine with Him. But we decline the honour. There are secret rooms which are not yet opened to us. Jesus calls us to enter them, but we hold back.“ (Wir sitzen auf den Stufen vor Gottes Haus. Er lädt uns ein hereinzukommen in den Festsaal und mit ihm Mahl zu halten. Aber wir lehnen die Ehre ab. Im Haus gibt es Räume, die wir nicht kennen und die uns noch nicht geöffnet wurden. Jesus bittet uns hereinzukommen, aber wir zögern.)
Warum nur? Wissen wir nicht, wer wir in Gottes Augen sind:
– Gottes über alles geliebte Kinder (Johannes 1, 12)
– der Grund, für den Jesus sein Leben am Kreuz geopfert hat (Römer 5, 8)
– der Tempel, in dem Gottes Geist wohnt (1 Korinther 3, 16)
– die Braut, die Jesus sich erwählt hat und auf die er wartet (Offenbarung 19, 7)
– die Erben, für die Gott Wohnungen bereithält, weil Er Seine ganze Ewigkeit mit uns
verbringen möchte (Epheser 1, 18)
Nicht auszudenken, wenn wir leben würden, als würden wir tatsächlich glauben,
wer wir für Gott sind in Wahrheit.
Are the things you are living for
worth Christ’s dying for?
Ist das, wofür Sie leben, wert,
dass Jesus dafür gestorben ist?
(aus einem Willow Creek Video)

Ihr aber, für wen haltet ihr mich? (SN)
Warten!
die tollen Pläne zurückstellen
die Ungeduld bändigen
all die Ideen nicht verwirklichen
den eigenen Zeitplan verwerfen
dem Drängen nicht nachgeben
die guten Absichten geringschätzen
und nichts tun als warten
—
warten
bis der kommt der sagt
dies ist mein Geist
und dies ist mein Auftrag
jetzt geh als mein Zeuge
in meinem Namen und in meiner
VollMacht
(SN)
Sei stille dem Herrn und warte auf ihn. (Psalm 37, 7)
„Ich glaube, worauf Kinder jeden Alters in der Erziehung reagieren ist Leidenschaft und Menschen, die diese Leidenschaft und ihre Erfahrung mit ihnen teilen wollen. Deshalb benutze ich normalerweise nicht das Wort „Erziehung“, sondern ich spreche von „Erwachsenen, die ihre Leidenschaft und ihre Erfahrung mit Kindern teilen“. Ganz egal ob es sich um Tanzen oder Erdkunde oder Mathematik handelt. Es ist diese Leidenschaft, die sich überträgt.“
(Royston Maldoom, Choreograf und Tanzpädagoge)
(„I think what children respond to in education at all ages is passion and people who want to share that passion and their experience with them. So I don’t usually use the word „education“, I call it „adults sharing their passion and experience with children“. And that doesn’t matter if it’s dance or geography or mathematics. It’s that passion that communicates.“)